top of page

Basenfasten: Warum ein Reset deinem Körper so gut tut – besonders Haut & Füssen

  • vor 2 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

„Fasten klingt immer so extrem – ist das wirklich etwas für mich?“

Diese Sorge ist absolut verständlich.

Viele verbinden Fasten mit:

  • Hunger

  • Verzicht

  • Stress

  • Durchhalten


Basenfasten ist anders.

Es ist kein Kampf gegen den Körper – sondern eine bewusste Pause für ihn.



Was Basenfasten wirklich ist – und was nicht


Basenfasten bedeutet:

  • du isst

  • du wirst satt

  • du versorgst deinen Körper bewusst


Du verzichtest zeitlich begrenzt auf stark säurebildende Lebensmittel und gibst deinem Körper Raum, um:

  • Säuren auszuscheiden

  • Mineralstoffdepots zu schonen

  • Stoffwechselprozesse zu regulieren


Es ist kein Null-Diäten-Konzept und kein Leistungsfasten.

Es ist ein Reset auf Zellebene.


Warum unser Körper diesen Reset manchmal braucht

Im Alltag laufen viele Prozesse gleichzeitig:

  • Verdauung

  • Entgiftung

  • Regeneration

  • Stressverarbeitung


Wenn der Körper dauerhaft ausgelastet ist, bleibt wenig Kapazität für Reparatur.

Basenfasten nimmt Druck raus.


Viele meiner Kunden berichten bereits nach wenigen Tagen:

  • ruhigere Haut

  • weniger Spannungsgefühle

  • weichere Füsse

  • klareres Körpergefühl

  • mehr Energie


Haut, Füsse & Basenfasten – ein unterschätzter Zusammenhang


Gerade Haut und Füsse reagieren sehr sensibel auf innere Belastung.


Während des Basenfastens:

  • wird das Gewebe besser durchblutet

  • kann der Körper über Haut und Lymphe besser ausscheiden

  • reduziert sich oft die Neigung zu Verhornung

  • beruhigen sich Hautreaktionen


Viele meiner Kundinnen & Kunden berichten, dass:

  • Hornhaut sich leichter pflegen lässt

  • die Haut feiner wird

  • Druckstellen weniger empfindlich sind


Nicht, weil man „aussen schrubbt“, sondern weil sich innen etwas entspannt.


Warum Begleitung beim Basenfasten so wertvoll ist


Basenfasten ist einfach – aber nicht beliebig.

Ohne Orientierung entstehen schnell Unsicherheiten:

  • Esse ich genug?

  • Mache ich etwas falsch?

  • Wie geht es danach weiter?


Genau hier setzt meine Begleitung an:

  • klare Struktur

  • verständliche Erklärungen

  • Alltagstauglichkeit

  • Raum für Fragen


Es geht nicht darum, alles perfekt zu machen –

sondern darum, dranzubleiben, ohne Druck.


Meine eigene Erfahrung mit Basenfasten

Für mich war Basenfasten ein Wendepunkt.

Nicht nur körperlich – sondern auch mental.


Ich habe gemerkt:

  • mein Körper braucht Entlastung, nicht Kontrolle

  • weniger ist oft mehr

  • Regelmässigkeit wirkt nachhaltiger als Extreme


Gerade nach meiner Magenoperation war es mir wichtig, ein Konzept zu finden, das:

  • sanft ist

  • nährt

  • nicht stresst

Basenfasten hat mir genau das gegeben.


Basenfasten ist kein Einmal-Ding

Wichtig ist mir eines ganz besonders:

Basenfasten ist kein Alles-oder-nichts-Konzept.


Es darf:

  • regelmässig stattfinden

  • individuell angepasst sein

  • als Einstieg dienen

  • oder als Reset zwischendurch


Und vor allem:

👉 Es soll dich unterstützen, nicht unter Druck setzen.


Ausblick auf den nächsten Blogpost

Im nächsten Beitrag wird es ganz konkret:


Welche Säure-Basen-Behandlungen biete ich neu im Studio an?

Wie lassen sich innere und äussere Pflege sinnvoll kombinieren?

Welche Produkte unterstützen den Prozess im Alltag?


💚

Nächster Blogpost:

Säure-Basen-Behandlungen & Produkte im Studio – deine ganzheitliche Begleitung.

 
 
bottom of page