Basenüberschüssige Ernährung: Diese Lebensmittel helfen – und diese belasten
- 19. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
„Was darf ich denn jetzt eigentlich noch essen?“
Diese Frage höre ich sehr oft, sobald es um Säure-Basen-Ausgleich geht.
Und gleich vorweg die wichtigste Entwarnung:
👉 Es geht nicht um Verbote.
👉 Es geht um Balance.
Eine basenüberschüssige Ernährung bedeutet nicht, perfekt zu essen –
sondern den Körper mehr zu entlasten, als zu belasten.
Was bedeutet basenüberschüssig überhaupt?
Basenüberschüssig heisst:
Der grösste Teil der Nahrung wirkt basenbildend
Säurebildner sind bewusst gewählt und in Masen integriert
Der Körper bekommt so die Chance:
Säuren besser auszuscheiden
Mineralstoffdepots zu schonen
Haut, Nägel und Gewebe zu entlasten
Basenbildende Lebensmittel – die Basis
Diese Lebensmittel unterstützen den Körper besonders gut:
Gemüse (roh oder schonend gegart):
Zucchini
Brokkoli
Fenchel
Gurke
Spinat
Karotten
Kürbis
und viele weitere...
Salate & Kräuter:
Blattsalate
Rucola
Petersilie
Basilikum
Koriander
und viele weitere...
Früchte:
Beeren
Apfel
Birne
Mango
Papaya
und viele weitere...
Weitere Basenbildner:
Kartoffeln
Sprossen
Mandeln (in kleinen Mengen)
hochwertige Pflanzenöle
Diese Lebensmittel liefern:
Mineralstoffe
Vitamine
basische Puffersubstanzen
👉 Sie helfen dem Körper aktiv beim Ausgleich.

Gute Säurebildner – erlaubt und wichtig
Nicht jede Säure ist schlecht.
Im Gegenteil: Bestimmte säurebildende Lebensmittel sind wichtig und sinnvoll.
Gute Säurebildner sind zum Beispiel:
Hülsenfrüchte
hochwertige Proteine
Fisch
Eier
Naturjoghurt
Quark
Vollkornprodukte in moderaten Mengen
Der Unterschied liegt im Mass und in der Qualität.
Gut kombiniert – zum Beispiel mit viel Gemüse – belasten sie den Körper deutlich weniger, beim Basenfasten sollten sie jedoch gemieden werden.
Belastende Säurebildner – hier lohnt sich Achtsamkeit
Diese Lebensmittel fordern den Körper besonders stark:
Zucker
Süssigkeiten
Weissmehlprodukte
stark Verarbeitetes
Fertiggerichte
Softdrinks
Alkohol
zu viel Kaffee
Sie erzeugen:
hohe Säurelast
Mineralstoffverbrauch
oft Heisshunger und Energietiefs
Das heisst nicht, dass sie nie vorkommen dürfen –
aber sie sollten nicht die Basis der Ernährung sein.

Warum viele den Einstieg als schwierig empfinden
Oft erlebe ich, dass meine Kunden:
alles auf einmal umstellen wollen
unsicher sind, ob sie „alles richtig machen“
zu streng mit sich sind
Genau hier entsteht Frust – und dann wird das Thema schnell wieder aufgegeben.
👉 Deshalb empfehle ich den Einstieg über ein Basenfasten.
Warum Basenfasten ein idealer Start ist
Ein Basenfasten:
ist zeitlich begrenzt
gibt klare Struktur
entlastet den Körper spürbar
nimmt den Entscheidungsstress raus
Nach dieser Phase:
ist das Körpergefühl feiner
fällt es leichter, basenüberschüssig weiterzumachen
werden Hunger- und Sättigungssignale klarer
Genau darauf baut meine Begleitung auf – inklusive:
Erklärungen
Alltagstipps
Ideen für danach
Ernährung darf dich stärken – nicht stressen
Basenüberschüssige Ernährung ist kein starres Konzept.
Sie darf:
zu deinem Alltag passen
dich unterstützen
sich gut anfühlen
Und genau das ist mir in meiner Arbeit wichtig:
kein Druck, keine Perfektion – sondern Verständnis und Begleitung.
Ausblick auf den nächsten Blogpost
Im nächsten Beitrag geht es um den bewussten Reset:
Was ist Basenfasten genau?
Für wen ist es geeignet?
Warum profitieren Haut, Füsse und Energie so stark davon?
💚
Nächster Blogpost:
Basenfasten: Warum ein Reset deinem Körper so gut tut – besonders Haut & Füsse.



