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Warum in meinem Studio so vieles selbst entsteht – und warum das genau so sein soll

  • 16. Feb.
  • 6 Min. Lesezeit

„Heike, machst du das alles selber?“

Diese Frage höre ich unglaublich oft.

Und meistens folgt direkt danach ein erstauntes:

„Krass. Das ist ja mega viel.“


Und ja – die Antwort ist tatsächlich: Ja, das mache ich alles selbst.


Webseite, Blog, Online-Kurse, Texte, Konzepte, Studiokatalog, Visitenkarten, Flyer, Gutscheine, Inhalte, Videos, Instagramm und einfach alles Kreative was du bei mir so findest.

Nicht, weil ich alles alleine machen muss.

Sondern weil es für mich genau so stimmig ist.

Ich liebe die kreativen Ideen und das Arbeiten mit dem Laptop und all den Ressourcen & Tools die mir zur Verfügung stehen.


Alle diese Sachen habe ich erstellt:

Dieser Katalog mit über 100 Seiten

2 Online-Programme - zum Basenfasten und zur ganzheitlichen Begleitung bei Fuss-& Nagelpilz

Alle meine Logos - ganz neu dieses für die Fachfusspflege.


Studio-Katalog Texte und Beschreibungen wie zum Beispiel dieses Kapitel zu den Basenprodukten:


Meine Behandlungen und die Beschreibungen:



2 Fachbücher mit all meinem Wissen aus jahrelanger Studioerfahrung:

Alles und noch viel mehr - wie dieser Blog und viele Weitere kreative und inhaltlich fundierte Sachen sind aus mir heraus entstanden und werden auch weiterhin entstehen.


Kreativität ist kein Extra – sie ist Teil meines Alltags


Für mich ist Kreativität nichts Besonderes, nichts „Zusätzliches“, nichts, das man planen oder erklären müsste.

Sie gehört einfach zu mir – wie Spazierengehen, Gartenarbeit, Zeit mit Freunden oder mein Alltag als Mama.


Manchmal ist diese Kreativität sichtbar im Studio.

Manchmal passiert sie am Laptop.

Manchmal nachts im Kopf.

Und manchmal entsteht sie einfach aus Gesprächen.


Wenn mich Kundinnen oder Kunden etwas fragen, wenn ein Thema immer wieder auftaucht, wenn ich merke: Da braucht es Erklärung, Einordnung, Verständnis – dann entsteht daraus oft ein Blogbeitrag, ein neues Angebot oder ein neues Konzept.


Nicht geplant. Sondern organisch.


Eine Entdeckungsreise statt ein fixer Plan


Ich liebe es, Dinge zu entdecken.

Technische Dinge. Programme. Systeme. Zusammenhänge.


Ich habe keine IT-Ausbildung.

Ich habe nie Marketing gelernt.

Ich habe mir das alles selbst beigebracht.


Wenn ich etwas nicht weiss, finde ich es heraus.

Heute gibt es so viele Möglichkeiten: Tutorials, Austausch, Lesen, Ausprobieren, Verwerfen, Neu-Ansetzen.


Manchmal ist es wie eine kleine Forschungsreise am Computer.

Ich verknüpfe Wissen, höre etwas, lese etwas, tausche mich mit Freundinnen aus, die ebenfalls selbstständig sind – und plötzlich macht es klick.


Dann will ich es ausprobieren. Umsetzen. Anwenden. Lernen.


Und genau das macht mir unfassbar viel Freude.


Warum mir diese kreative Arbeit so guttut


Diese Arbeit ist für mich ein Ausgleich.

Zu meinem Studioalltag.

Zu meinem Familienalltag.

Zu allem, was sonst noch Verantwortung trägt.


Sie ist nichts Anstrengendes – sie nährt mich.


Und genau deshalb wende ich sie auch für mein Studio an.

Warum sollte ich diese Energie irgendwo anders ausleben, wenn sie meinem eigenen Herzensprojekt zugutekommt?


So entstehen Blogbeiträge.

So entstehen neue Angebote.

So entstehen Texte, die erklären, was mir manchmal im Gespräch schwerfällt, spontan in Worte zu fassen.


Und genau deshalb finde ich es so schön, Dinge schriftlich festzuhalten – damit Menschen sie in Ruhe lesen können.


Stolz – ja, das darf sein


Ich bin ehrlich:

Ich bin stolz auf das, was entsteht.


Nicht aus Ego.

Sondern aus Dankbarkeit.


Denn wer hätte vor ein paar Jahren gedacht, dass sich mein Geschäft so entwickeln darf?

Dass ich mir all das Wissen aneigne.

Dass ich so viele Bereiche miteinander verbinden kann.


Mein Business wächst nicht, weil ich etwas „richtig vermarkte“.

Sondern weil es ehrlich ist.

Und weil es mit mir wächst.


Weiterbildung als fester Bestandteil meines Weges


Ein ganz zentraler Teil meiner Arbeit – und meines Wesens – ist mein Wissensdurst.


Ich bilde mich ständig weiter.

In Aus-, Weiter- und Fortbildungen.

In Kursen, Workshops, Fachbüchern.


Gerade im Bereich Füsse, Nägel, Haut, Körperzusammenhänge.

Weil ich in meinem Studio immer wieder mit Fragen, Themen und Herausforderungen konfrontiert werde.


Ich darf keine Diagnosen stellen.

Ich darf keine Heilversprechen geben.

Und genau das will ich auch gar nicht.


Was ich will, ist:

Zusammenhänge erklären.

Impulse geben.

Ganzheitliches Denken anregen.


Ganzheitlich denken – aus eigener Erfahrung


Dieses ganzheitliche Denken begleitet mich schon sehr lange.

Nicht nur beruflich, sondern auch persönlich.


Ich kenne es selbst:

Von Arzt zu Arzt zu gehen.

Verschiedene Medikamente auszuprobieren.

Symptome zu lindern – aber nie wirklich an der Ursache anzusetzen.


Und wenn man irgendwann erlebt, was passiert, wenn man die Ursache betrachtet, wenn man den Körper als System versteht, wenn Gleichgewicht entsteht – dann verändert das alles.


Nicht plötzlich.

Nicht über Nacht.

Aber nachhaltig.


Und genau dieses Verständnis möchte ich weitergeben.

Nicht dogmatisch.

Nicht belehrend.

Nicht mit einem „Du musst“.


Jeder Mensch darf seinen eigenen Weg gehen


Mir ist ganz wichtig:

Ich will niemanden überzeugen.


Ich gebe mein Wissen weiter.

Wer es annimmt – wunderbar.

Wem es hilft – umso schöner.


Und wenn jemand einfach eine klassische Fusspflege möchte, ohne tiefer einzusteigen, dann ist das genauso richtig.


Ich spüre sehr gut, was jemand braucht – oder eben nicht.

Und für mich sind alle Wege okay.


Manchmal braucht es Umwege.

Manchmal braucht es Zeit.

Manchmal braucht es erst Symptome, um Zusammenhänge erkennen zu wollen.


Mein Studio ist ein lebendiges Ganzes


Alles, was entsteht, entsteht aus:

• Fort- und Weiterbildungen

• Fachliteratur

• Gesprächen

• Erfahrungen im Studio

• meinem eigenen Weg

• meiner Kreativität


Und ja: Es wird auch künftig Neues entstehen.

Weil ich lebe.

Weil ich lerne.

Weil ich mich entwickle.


Aber immer auf einem stabilen Fundament.


Mein Ziel ist nicht Perfektion.

Mein Ziel ist Echtheit.


Und wenn du das spürst, dann bist du hier genau richtig.


Austausch, Impulse & gegenseitige Unterstützung


Im Laufe der Zeit wurde ich immer wieder um Unterstützung gebeten – von lieben Kundinnen und Kunden, die selbst an eigenen Projekten arbeiten.

Manche stehen ganz am Anfang, andere sind schon selbstständig, wieder andere haben einfach eine Idee im Kopf und wissen noch nicht so recht, wie sie diese umsetzen sollen.


Oft geht es dabei gar nicht um etwas Grosses.

Manchmal fehlt einfach ein Impuls, ein kreativer Gedanke, ein technisches Tool oder ein neuer Blickwinkel.


Und genau hier teile ich gern.


Das ist kein Geschäftszweig von mir.

Ich biete keine offiziellen Dienstleistungen in diesem Bereich an.

Ich finde es einfach schön, wenn man sich gegenseitig unterstützt – besonders in der Selbstständigkeit.


Frau-zu-Frau – und heute: Mensch-zu-Mensch


Als mein Studio früher noch Frau-zu-Frau hiess, war genau das ein wichtiger Teil davon:

der Austausch, das gegenseitige Bestärken, das Weitergeben von Ideen.


Für mich stand „Frau-zu-Frau“ nie für Jammern oder Konkurrenz, sondern für Empowerment.

Sich gegenseitig etwas mitzugeben, worauf man weiter aufbauen kann.

Sich zu entwickeln – miteinander, nicht gegeneinander.


Heute sind auch Männer Teil meines Studios, und trotzdem ist diese Haltung geblieben:

Es geht um Mensch-zu-Mensch.


Wenn ich etwas aus meinem „Werkzeugkoffer“ weitergeben kann – kreative Ideen, Impulse, Erfahrungen, Gedanken – dann tue ich das von Herzen gern.


Keine Geheimnisse, kein Konkurrenzdenken


Wenn du bei mir etwas siehst – auf meiner Webseite, in meinen Flyern, im Studiokatalog, in Blogbeiträgen, Online-Kursen oder auf Instagram – und dich fragst, wie etwas entstanden ist oder womit ich arbeite, dann darfst du mich jederzeit fragen.


Ich mache daraus kein Geheimnis.

Weil es keines ist.


Alles, was entsteht, fliesst durch mich hindurch – und genau so darf es auch weiterfliessen.


Es erfüllt mich, zu sehen, wenn andere davon profitieren, weiterkommen, mutiger werden oder ihren eigenen Weg klarer sehen.

Für mich gibt es keine Konkurrenz.

Es hat Platz für alle.


Kreativität aus Lust – nicht aus Zwang


Manchmal werde ich gefragt, wann ich all das eigentlich mache.

Die ehrliche Antwort ist: früh am Morgen, spät am Abend – dann, wenn andere vielleicht lesen, häkeln, spazieren gehen oder einfach abschalten.


Nicht, weil ich muss.

Sondern, weil ich will.


Diese Art von Arbeit erfüllt mich.

Sie gibt mir Energie.

Sie lässt mich lebendig sein.


Und genau deshalb darf sie Teil meines Studios sein – ohne Druck, ohne Verkaufsabsicht, ohne „man müsste das doch monetarisieren“.


Ich will nichts erzwingen.

Ich will das leben, was da ist.


Ein Miteinander statt ein Gegeneinander


Mir ist wichtig, das klar zu sagen:

Ich glaube an ein Miteinander.


Gerade unter Frauen – aber genauso unter Menschen generell.

Wir sind hier, um zu lernen, zu wachsen, zu erfahren, zu leben.

Und wenn man jemandem auf diesem Weg etwas mitgeben kann, dann ist das für mich etwas Wertvolles.


Nicht, um jemanden zu formen.

Nicht, um jemanden zu lenken.

Sondern um zu unterstützen.


Wenn du also Fragen hast, Impulse suchst oder einfach etwas teilen möchtest – sprich mich gern an.


Nicht als Angebot.

Nicht als Strategie.

Sondern als Teil von dem, was mein Studio und mich ausmacht.



 
 
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